{"id":1191,"date":"2018-02-08T11:52:40","date_gmt":"2018-02-08T10:52:40","guid":{"rendered":"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/?p=1191"},"modified":"2020-01-06T18:36:28","modified_gmt":"2020-01-06T17:36:28","slug":"nachhaltig-umwelt-geldbeutel-schonen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/nachhaltig-umwelt-geldbeutel-schonen\/","title":{"rendered":"Nachhaltig fahren: So lassen sich Umwelt und Geldbeutel schonen"},"content":{"rendered":"<p>Das Fortbewegungsmittel Nummer 1 ist das Auto und an diesem Fakt wird sich vermutlich in Deutschland auch in den kommenden Jahren nichts \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Denn mit dem Auto ist man nun einmal flexibel und oft z\u00fcgiger, als mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln, weil sich Ziele direkt ansteuern lassen.<!--more--><\/p>\n<p>Der aktuelle \u201eTrend\u201c, der sich ausnahmsweise einmal als wirklich sinnvoller Trend f\u00fcr die Zukunft erweist, lautet allerdings Nachhaltigkeit und l\u00e4sst sich mit Autofahren eigentlich schwer vereinbaren.<\/p>\n<p>Zwar haben sich <a href=\"https:\/\/www.umweltbundesamt.de\/daten\/verkehr\/emissionen-des-verkehrs#textpart-1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">seit Mitte der 90er Jahre die CO2-Emissionswerte deutlich verbessert<\/a>, es sind nun aber mehr PKWs unterwegs als fr\u00fcher, die den positiven Wert im Grunde wieder aufheben.<\/p>\n<p>Wer nicht aufs Autofahren verzichten kann, sollte daher zumindest eines tun: Den Versuch starten, nachhaltig zu fahren und damit Umwelt und Geldbeutel zu entlasten.<\/p>\n<h2>Die beste L\u00f6sung: Gemeinsam fahren<\/h2>\n<p>Der Gro\u00dfteil der Deutschen f\u00e4hrt alleine zur Arbeit oder wo er sonst eben regelm\u00e4\u00dfig hinpendelt.<\/p>\n<p>Verst\u00e4ndlich, denn dann ist man unabh\u00e4ngig, muss nicht kommunizieren oder sonstige Verpflichtungen erf\u00fcllen, auf die man gerade in den Morgenstunden beispielsweise einfach keine Lust hat.<\/p>\n<p>Die Frage ist, ob es nicht Dinge gibt, bei denen es sich lohnt, die, vielleicht vor allem bei uns Deutschen von Zeit zu Zeit so ausgepr\u00e4gte, Kommunikations- und Kontaktscheu zu \u00fcberwinden und sich einen Ruck zu geben.<\/p>\n<p>Denn dieser Ruck wirkt sich massiv auf die Umwelt, auf den Kontostand sowie mitunter auch aufs Gem\u00fct aus.<\/p>\n<p>Denn das Fahren in Fahrgemeinschaften bringt eigentlich nur Vorteile mit sich:<\/p>\n<ul>\n<li>Wer zwei weitere Personen im Auto mitnimmt, die andernfalls beide selbst mit dem Auto den gleichen Weg gefahren w\u00e4ren, beugt einem stressigen Stau vor. Denn verhalten sich der Gro\u00dfteil der Autofahrer so, finden sich auf Autobahnen und in den Innenst\u00e4dten deutlich weniger Autos und der morgendliche Arbeitsweg gestaltet sich viel entspannter.<\/li>\n<li>Wechselt man sich im Beispiel von drei Personen im Wagen gegenseitig ab, lassen sich ganze zwei Fahrten sparen, was sich bei einem t\u00e4glichen Weg von nur einer halben Stunde auf das Jahr hochgerechnet schon deutlich lohnt. Wer nicht abwechselt, sollte eine Pauschale von etwa 10 Cent\/km berechnen, mit der zumindest die Spritkosten abgedeckt werden. \u00dcbrigens kann jeder Pendler <a href=\"http:\/\/www.finanztip.de\/entfernungspauschale\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">die Entfernungspauschale steuerlich als Werbungskosten absetzen<\/a>. So k\u00f6nnen pro Arbeitstag 30 Cent\/km f\u00fcr die einfache Strecke geltend gemacht werden.<\/li>\n<li>Seit dem Jahr 2002 zahlt die Kfz-Haftpflicht gl\u00fccklicherweise bei unverschuldeten Unf\u00e4llen f\u00fcr Schadenersatz oder Schmerzensgeld von Mitfahrern. Somit m\u00fcssen Autofahrer, die regelm\u00e4\u00dfig andere Personen mitnehmen, bzw. die Fahrzeughalter keine gesonderte Insassenunfallversicherung oder Sonstiges abschlie\u00dfen. Die gesetzliche Unfallversicherung deckt au\u00dferdem den Weg zur Arbeit mit ab und kommt sowohl f\u00fcr Heilbehandlungen, als auch Rentenzahlungen auf.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Zu nachhaltigeren Autos wechseln<\/h2>\n<p>Fast alle herk\u00f6mmlichen und \u00fcblichen Autos, die in den letzten Jahrzehnten produziert wurden, nutzen Kraftstoff als Energiequelle, der zusammen mit Luftsauerstoff im Motor verbrannt wird.<\/p>\n<p>Ihr CO2-Aussto\u00df ist dadurch besonders hoch. Doch sind viele Menschen auf ein Auto angewiesen.<\/p>\n<p>Eine M\u00f6glichkeit, die Fahrzeugnutzung in Zukunft deutlich umweltschonender zu gestalten ist der Einbau von Ru\u00dfpartikelfiltern und Katalysatoren.<\/p>\n<p>Gleichzeitig werden aufgrund hoher Investitionen in der Automobilbranche die Motoren- und Verbrennungstechnologien immer besser und tragen in optimierter Weise zur Reduktion der Emissionen bei.<\/p>\n<p>So fahren inzwischen einige Autos deutlich umweltschonender umher und sto\u00dfen nur noch geringere Mengen an CO2 aus. Im Falle von Elektrofahrzeugen kann der Kohlendioxidaussto\u00df sogar ganz vermieden werden.<\/p>\n<p>Nun argumentieren viele Menschen gegen einen Wechsel zu einem neuen Wagen, dass ja nicht nur beim Fahren CO2 verursacht w\u00fcrde, sondern auch bei der Herstellung, wodurch das Argument eines Autowechsels ins Wanken geriete.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich entstehen bei der Herstellung eines neuen Autos und bei der Entsorgung eines \u00e4lteren Modells Treibhausgase, die mit den Emissionen verrechnet werden m\u00fcssen, die ein Neuwagen einspart.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1193\" aria-describedby=\"caption-attachment-1193\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1195\" src=\"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nachhaltig-fahren-11.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nachhaltig-fahren-11.jpg 600w, https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nachhaltig-fahren-11-300x113.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1193\" class=\"wp-caption-text\">fotolia.de \u00a9 candy1812 (#134630572)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Allerdings ist das Ergebnis eindeutig: Wird etwa ein alter Pkw mit hohem Spritverbrauch (10 l\/100 km) durch einen Wagen mit geringem Verbrauch (6 l\/100 km) ersetzt, <a href=\"https:\/\/www.co2online.de\/klima-schuetzen\/mobilitaet\/auto-co2-ausstoss\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ist die Klimabilanz in der Regel schon nach einem bis eineinhalb Jahren positiv<\/a>.<\/p>\n<p>Weiterhinmeinen viele, sei die Anschaffung eines neuen Wagens zu teuer. Allerdings wird auch hier vergessen, dass sich die eingesparten Benzinkosten auf Dauer schneller rechnen, als anfangs gedacht.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem muss selbst ein modernes Elektroauto nicht mehr neu gekauft werden, sondern kann etwa per Leasing oder Autokredit finanziert werden. Grunds\u00e4tzlich ist der Autokredit hierbei <a href=\"https:\/\/www.autokredit.org\/autokredit-oder-leasing\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">die attraktivere L\u00f6sung, obwohl auch er seine Vor- und Nachteile<\/a> hat.<\/p>\n<p>Das Leasing f\u00e4llt fast in jedem Fall teurer aus, als der Autokredit, der zudem hinsichtlich Zinsen und Geb\u00fchren deutlich transparenter ist.<\/p>\n<p>Als Kompromiss f\u00fcr die Umwelt kann beispielsweise auf diese Weise auch in einen Hybridwagen investiert werden. Dieser bringt einen kombinierten Antrieb aus Verbrennungs- und Elektromotor mit sich.<\/p>\n<p>Gerade im Stadtverkehr sind Hybridfahrzeuge die effizienteren Fortbewegungsmittel: Wer h\u00e4ufig bremsen muss, kann mit einem Hybridwagen die beim Bremsen freigesetzte Energie in eine Batterie einspeisen und sp\u00e4ter wieder abrufen.<\/p>\n<p>Vollhybride k\u00f6nnen au\u00dferdem bis zu einer gewissen Geschwindigkeit rein elektrisch fahren und sind damit deutlich ger\u00e4usch\u00e4rmer unterwegs als konservativ angetriebene Autos.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1193\" aria-describedby=\"caption-attachment-1193\" style=\"width: 1688px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1193\" src=\"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nachhaltig-fahren-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1688\" height=\"1125\" srcset=\"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nachhaltig-fahren-2.jpg 1688w, https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nachhaltig-fahren-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nachhaltig-fahren-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nachhaltig-fahren-2-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1688px) 100vw, 1688px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1193\" class=\"wp-caption-text\">Elektroautos erzeugen, abgesehen von ihrer Herstellung, kaum CO2-Emission. Aus Umweltsicht sind sie die einzige Option f\u00fcr die Zukunft. fotolia.de \u00a9 zapp2photo (#132766622)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Umweltschonend fahren<\/h2>\n<p>Letztlich ist vor allem auch der Fahrstil selbst entscheidend, wenn es um nachhaltiges Fahren geht. Denn an ihm kann, im Gegensatz etwa zu einem Autokauf und vielleicht auch zu Fahrgemeinschaften, sofort etwas ge\u00e4ndert werden.<\/p>\n<p>Wenn jeder dar\u00fcber aufgekl\u00e4rt w\u00e4re, wie sich umweltschonender fahren l\u00e4sst, w\u00e4re schon einmal eine Menge f\u00fcr den Klimaschutz getan. Au\u00dferdem l\u00e4sst sich auch mit einem angepassten Fahrstil auf Dauer eine ordentliche Menge Geld sparen.<\/p>\n<p>Fahrschulen vermitteln seit einigen Jahren wichtige Informationen zum Thema umweltschonendes Fahren.<\/p>\n<p>F\u00fcr all diejenigen, bei denen die F\u00fchrerscheinpr\u00fcfung allerdings schon einige Jahre zur\u00fcckliegt, sollten einige konkrete Tipps recht hilfreich sein, denn mit einer optimalen und angepassten Fahrweise lassen sich alleine schon knapp 20% Benzin sparen.<\/p>\n<ul>\n<li>Generell sollte immer versucht werden, mit niedriger Drehzahl zu fahren und eher fr\u00fcher, als sp\u00e4ter hochzuschalten. In der Regel sollte je nach Automodell bei etwa 2.000 bis 2.500 Umdrehungen hochgeschaltet werden. Als Grundregel gilt: Bei Tempo 30 bereits in den dritten oder vierten Gang schalten, bei Tempo 50 in den vierten oder f\u00fcnften Gang; so \u00fcbertrieben das vielleicht zun\u00e4chst klingen mag. \u00dcbrigens ist ein Warmlaufenlassen des Motors nicht n\u00f6tig. Bei modernen Autos selbst im Winter nicht.<\/li>\n<li>Das Warten in einem Stau, an einem Bahn\u00fcbergang oder auch nur auf einen Freund, der nur eben \u201eschnell\u201c in der Tankstelle einen Riegel oder ein Getr\u00e4nk kauft, kann schon einmal l\u00e4nger dauern. Das wei\u00df jeder aus der eigenen Erfahrung. Deshalb sollte zuk\u00fcnftig in solchen Situationen immer der Motor abgestellt werden. Dadurch l\u00e4sst sich Kraftstoff sparen, die Umwelt schonen und zus\u00e4tzlicher L\u00e4rm vermeiden. Wer l\u00e4nger als 15 Sekunden steht, so besagt die Faustregel, sollte den Motor abstellen. Viele Neuw\u00e4gen verf\u00fcgen \u00fcbrigens meist schon \u00fcber eine eingebaute Start-Stopp-Automatik. Wechselt der Fahrer in den Leerlauf und steigt er von der Kupplung, schaltet sich bei diesen Autos der Motor automatisch ab.<\/li>\n<li>Vorausschauend fahren, das haben die meisten Menschen sicher schon mehr als einmal geh\u00f6rt. Das vorausschauende Fahren bezieht sich aber nicht nur auf die Unfallvermeidung, sondern gleicherma\u00dfen auf das Sparen von Benzin und das Schonen der Umwelt. Wer gen\u00fcgend Abstand etwa zum vorausfahrenden Auto h\u00e4lt, hat genug Zeit zu handeln und in aller Ruhe zu reagieren. Auch wer bereits eine rote Ampel sieht, muss nicht noch einmal aufs Gaspedal steigen. Ohne dass andere Verkehrsteilnehmer gest\u00f6rt werden, kann das Auto hier in der Regel einfach rollen, womit auf Dauer viel Benzin und bares Geld gespart wird.<\/li>\n<\/ul>\n<figure id=\"attachment_1193\" aria-describedby=\"caption-attachment-1193\" style=\"width: 1688px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1194\" src=\"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nachhaltig-fahren-3.jpg\" alt=\"\" width=\"1688\" height=\"1125\" srcset=\"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nachhaltig-fahren-3.jpg 1688w, https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nachhaltig-fahren-3-300x200.jpg 300w, https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nachhaltig-fahren-3-768x512.jpg 768w, https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/nachhaltig-fahren-3-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 1688px) 100vw, 1688px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1193\" class=\"wp-caption-text\">Es lohnt sich, regelm\u00e4\u00dfig den Reifendruck selbst zu \u00fcberpr\u00fcfen und gegebenenfalls anzupassen. Damit l\u00e4sst sich Geld sparen und nachhaltiger fahren. fotolia.de \u00a9 maho (#142806443)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Den Wagen selbst anpassen:<\/h2>\n<ul>\n<li>Auch konkrete Details am Wagen selbst, wie etwa der Reifendruck, spielen eine wichtige Rolle. Ist der Reifendruck beispielsweise zu niedrig, erh\u00f6ht sich der Verschlei\u00df der Reifen.Weiterhin kommt es zu einem gr\u00f6\u00dferen Rollwiderstand der Reifen, wodurch der Spritverbrauch steigt. Bei 0,5 Bar zu niedrigem Reifendruck erh\u00f6ht sich der Verbrauch bereits um etwa 5%. Auf ein Jahr hochgerechnet macht das einen Aussto\u00df von bis zu 140kg CO2 und somit knapp 90 Euro. Der optimale Reifendruck liegt gerade bei langen Strecken oder voller Ladung knapp 0,2 Bar \u00fcber dem in der Betriebsanleitung angegebenen Wert.<\/li>\n<li>Eine der h\u00e4ufigsten Ursachen f\u00fcr einen erh\u00f6hten Kraftstoffverbrauch und damit auch eine unn\u00f6tige Umweltverschmutzung ist der verschmutzte Luftfilter. Wer ihn regelm\u00e4\u00dfig reinigt, reduziert nicht nur den Spritverbrauch, sondern <a href=\"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/luftfilter-sprit-sparen\">verl\u00e4ngert auch die Lebensdauer des Filters um das Zwei- bis Dreifache<\/a>.<\/li>\n<li>Insgesamt sollte das Gewicht des eigenen Wagens sowie der Luftwiderstand m\u00f6glichst geringgehalten werden. Ein Dachgep\u00e4cktr\u00e4ger etwa sollte nach dem Gebrauch direkt wieder abgebaut werden, da er die Aerodynamik des Autos st\u00f6rt und somit neben vielen Spoilern und \u00c4hnlichem einen echten Spritfresser darstellt. Auch unn\u00f6tiger Ballast im Kofferraum, Handschuhfach oder auf der R\u00fcckbank wirkt sich ung\u00fcnstig auf den Spritverbrauch aus.<\/li>\n<li>Unn\u00f6tige Stromverbraucher im Wagen sollten ausgeschaltet werden. Denn eine zus\u00e4tzliche Belastung der Lichtmaschine erzeugt nat\u00fcrlich auch einen h\u00f6heren Treibstoffverbrauch. Der Stromfresser Nummer 1 ist dabei nat\u00fcrlich die Klimaanlage. Allerdings machen sich auf Dauer auch andere Funktionen, wie das Fernlicht, die Nebelschlussleuchten oder etwa die Sitz- oder Heckscheibenheizung bemerkbar.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Fortbewegungsmittel Nummer 1 ist das Auto und an diesem Fakt wird sich vermutlich in Deutschland auch in den kommenden Jahren nichts \u00e4ndern. 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