{"id":1282,"date":"2019-04-12T15:36:07","date_gmt":"2019-04-12T13:36:07","guid":{"rendered":"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/?p=1282"},"modified":"2020-09-03T15:58:18","modified_gmt":"2020-09-03T13:58:18","slug":"fuehrerschein-kosten-sparen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/fuehrerschein-kosten-sparen\/","title":{"rendered":"Wie sich beim F\u00fchrerschein Kosten sparen lassen"},"content":{"rendered":"<p>Wer an den F\u00fchrerschein und an die theoretische und praktische Pr\u00fcfung denkt, hat vielleicht ganz sch\u00f6n Bammel und betrachtet dies als die gr\u00f6\u00dften H\u00fcrden auf dem Weg in den Stra\u00dfenverkehr.<\/p>\n<p>Allerdings gibt es noch eine weitere H\u00fcrde, die nicht zu verachten ist: Die Kosten, die aufzubringen sind, um diese Pr\u00fcfungen und die vorangehenden Fahr- und Theoriestunden \u00fcberhaupt absolvieren zu k\u00f6nnen.<!--more--><\/p>\n<p>Wer gut informiert ist, kann jedoch nicht nur beim sp\u00e4teren Autofahren <a href=\"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/leerlauf-vermeiden-sprit-sparen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">eine Menge sparen<\/a>, sondern eben bereits auf dem Weg zur Fahrerlaubnis.<\/p>\n<h2>Grunds\u00e4tzliches zum F\u00fchrerschein in Deutschland<\/h2>\n<p>Leider m\u00fcssen Fahranf\u00e4nger heute deutlich mehr f\u00fcr ihren F\u00fchrerschein zahlen, als die vorherigen Generationen an Autofahrern. In der Regel geben Fahrsch\u00fcler f\u00fcr ihre Lizenz zwischen 1300 und 2200 Euro aus \u2013 die <strong>Preise<\/strong> k\u00f6nnen also ganz sch\u00f6n <strong>schwanken<\/strong>.<\/p>\n<p>Woran aber liegt das? Zum einen braucht ein <strong>Fahrsch\u00fcler mitunter mehr Fahrstunden<\/strong>, als ein anderer Sch\u00fcler bei der selben Fahrschule, weil er beispielsweise mit dem Anfahren oder dem richtigen Einparken noch nicht so gut zurechtkommt.<\/p>\n<p>Zum anderen variieren die Kosten f\u00fcr die diversen F\u00fchrerscheine auch von Bundesland zu Bundesland. Die regionalen Unterschiede sind teilweise sehr drastisch. Wo der F\u00fchrerschein im S\u00fcden am teuersten ist, <a href=\"https:\/\/web.de\/magazine\/auto\/ratgeber\/kostenvergleich-teuer-fuehrerschein-deutschland-32665846\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>kostet er im Osten durchschnittlich knapp 600 Euro weniger<\/strong><\/a>.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich schwanken diese Preise und gelten nur als Orientierungswerte.<\/p>\n<h2>Wie setzen sich die Kosten zusammen?<\/h2>\n<p>Alle Fahrschulen haben mehrere Dinge gemeinsam: Sie erheben beispielsweise alle eine gewisse <strong>Grundgeb\u00fchr<\/strong>, \u00fcber welche der <strong>Verwaltungsaufwand<\/strong> und in der Regel auch der <strong>Theorieunterricht<\/strong> abgedeckt wird.<\/p>\n<p>Hinzu kommen weitere Kosten f\u00fcr das <strong>Lehrmaterial<\/strong>, also beispielsweise ein Lehrbuch oder <strong>Pr\u00fcfungsb\u00f6gen zum \u00dcben<\/strong> auf die theoretische Pr\u00fcfung. Am <strong>teuersten<\/strong> jedoch sind die <strong>Fahrstunden<\/strong> \u2013 wobei sich bei ihnen auch am meisten sparen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Wer sich von Anfang an anstrengt oder mit den Eltern oder Bekannten, die bereits den F\u00fchrerschein besitzen, Probestunden auf speziellen \u00dcbungspl\u00e4tzen f\u00e4hrt, braucht nicht so viele Fahrstunden und spart dadurch eventuell eine Menge Geld.<\/p>\n<p>Pflicht bei allen Fahrschulen sind zw\u00f6lf sogenannte Sonderfahrten, die sich speisen aus:<\/p>\n<ul>\n<li>Drei Nachtfahrten<\/li>\n<li>Vier Autobahnfahrten<\/li>\n<li>F\u00fcnf \u00dcberlandfahrten<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hinzu kommen in jedem Fall Kosten f\u00fcr:<\/p>\n<ul>\n<li>Den F\u00fchrerscheinantrag<\/li>\n<li>Einen aktuellen Sehtest<\/li>\n<li>Einen <strong><a href=\"https:\/\/www.bussgeldrechner.org\/erste-hilfe-kurs.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Erste-Hilfe-Kurs<\/a><\/strong><\/li>\n<li>Ein aktuelles Passfoto<\/li>\n<li>Die Pr\u00fcfungsgeb\u00fchr<\/li>\n<\/ul>\n<p>Au\u00dferdem m\u00fcssen alle, die den F\u00fchrerschein mit dem Programm <strong>\u201eBegleitetes Fahren mit 17\u201c<\/strong> machen m\u00f6chten, einen Antrag zur Festlegung der Begleitperson einreichen, der noch einmal knapp 20 Euro kostet.<\/p>\n<p>Sparen l\u00e4sst sich bei diesen Kosten schon mit der Auswahl der richtigen Fahrschule. Richtig bedeutet, dass sich vor allem der Preis der Fahrstunden positiv von dem der Konkurrenz abheben sollte \u2013 die Grundgeb\u00fchr ist eher zweitrangig.<\/p>\n<p>Bei manchen Anbietern k\u00f6nnen der Erste-Hilfe-Kurs, der Sehtest und die Passbilder an einem Tag gemacht werden.<\/p>\n<p>Wer die M\u00f6glichkeit hat, solche Kombi-Angebote wahrzunehmen, sollte sich diese nicht entgehen lassen. Denn damit lassen sich meistens nicht nur Kosten, sondern auch eine ganze Menge Zeit sparen.<\/p>\n<p>Eine faire Preisgestaltung der Fahrschule l\u00e4sst sich im \u00dcbrigen an drei Punkten gut erkennen:<\/p>\n<ol>\n<li>Die Grundgeb\u00fchr f\u00fcr die Fahrschule, die bereits bei der Anmeldung zu entrichten ist, darf nicht mehr als das Zehnfache der Regelfahrstunden betragen.<\/li>\n<li>Die Kosten, die f\u00fcr die Theoriepr\u00fcfung und die praktische Pr\u00fcfung anfallen, sollten nicht mehr als das F\u00fcnffache einer Regelfahrstunde betragen.<\/li>\n<li>Eine obligatorische Sonderfahrstunde sollte nicht mehr als das 1,5-fache einer Regelfahrstunde betragen.Verhandeln lassen Fahrlehrer in der Regel nicht mit sich. Und in ihrer Preisgestaltung haben sie im Grunde auch freie Hand. Das bedeutet f\u00fcr Fahrsch\u00fcler: Sie sind selbst daf\u00fcr verantwortlich, wo und zu welchen Konditionen sie den F\u00fchrerschein machen.<\/li>\n<\/ol>\n<figure id=\"attachment_1193\" aria-describedby=\"caption-attachment-1193\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1195\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/fueherschein-kosten-sparen.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"226\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1193\" class=\"wp-caption-text\">fotolia.de \u00a9 michaeljung (#102663198)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Preisunterschiede je nach F\u00fchrerschein und Wohnort<\/h2>\n<p>Durchschnittswerte zu nennen ist, wie gesagt, immer schwierig. Zwar brauchen die meisten Fahrsch\u00fcler in Deutschland etwa 13 bis 28 Regelfahrstunden, bis sie zu ihrer Fahrpr\u00fcfung antreten k\u00f6nnen, diese Werte beziehen sich aber vor allem auf den F\u00fchrerschein der Klasse B \/BF 17, der meist auch den der Klassen M und L miteinschlie\u00dft.<\/p>\n<p>Es handelt sich dabei um den \u201enormalen\u201c PKW-F\u00fchrerschein. Wer aber andere Fahrzeuge fahren m\u00f6chte, muss auch andere F\u00fchrerscheine absolvieren. Deshalb sollten sich Fahrsch\u00fcler fr\u00fch genug einen \u00dcberblick dar\u00fcber verschaffen, <a href=\"https:\/\/www.123fahrschule.de\/fuehrerscheinklassen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>mit welcher Lizenz welche Fahrzeuge gefahren werden d\u00fcrfen<\/strong><\/a>.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend kann recherchiert werden, welche Sonderfahrstunden daf\u00fcr anfallen und wie die Preisunterschiede zum herk\u00f6mmlichen F\u00fchrerschein sind.<\/p>\n<p>Wer beispielsweise nur einen Mofa-F\u00fchrerschein mit einer Maximalgeschwindigkeit von 25 km\/h macht (Klasse M), zahlt mitunter nur etwa 150 Euro. Ein LKW-F\u00fchrerschein dagegen kostet etwa gleich viel, wie ein PKW-F\u00fchrerschein.<\/p>\n<p>Auch der Wohnort bestimmt \u00fcber die Kosten f\u00fcr den F\u00fchrerschein. Wie bereits erw\u00e4hnt ist der F\u00fchrerschein im S\u00fcden am teuersten und im Osten Deutschlands am g\u00fcnstigsten.<\/p>\n<p>Wer nun aber denkt, er k\u00f6nne, weil er beispielsweise an einer Grenze wohnt, einfach im <strong>benachbarten Bundesland<\/strong> den F\u00fchrerschein antreten, muss <strong>entt\u00e4uscht werden<\/strong>.<\/p>\n<p>Denn grunds\u00e4tzlich muss der F\u00fchrerschein dort gemacht werden, wo man auch wohnt, damit schon die Fahrstunden und die Pr\u00fcfung unter den Bedingungen stattfinden, mit denen man sp\u00e4ter bei der alleinigen Fahrt im Alltag konfrontiert ist.<\/p>\n<p>Vermieden werden soll damit, dass ein Fahranf\u00e4nger, der seinen F\u00fchrerschein auf dem Land gemacht hat, um Kosten zu sparen, sp\u00e4ter in der Gro\u00dfstadt \u00fcberhaupt nicht mit dem Verkehr und der anderen Umgebung zurechtkommt und dadurch eine Gefahr f\u00fcr andere Autofahrer darstellt.<\/p>\n<p>Es gibt allerdings doch eine M\u00f6glichkeit, den F\u00fchrerschein in g\u00fcnstigeren Regionen zu machen: Daf\u00fcr muss ein <strong>Antrag beim Stra\u00dfenverkehrsamt<\/strong> des Erstwohnsitzes gestellt werden und darum gebeten werden, <strong>die Fahrerlaubnis an einem anderen Ort zu erwerben<\/strong>.<\/p>\n<p>Nun liegt die Entscheidung bei der Beh\u00f6rde \u2013 soll der F\u00fchrerschein in der N\u00e4he eines Zweitwohnsitzes gemacht werden, da sich dort beispielsweise der Studienort oder der Arbeitsplatz befindet, sind die Chancen gro\u00df, dass der Antrag genehmigt wird.<\/p>\n<h2>Den F\u00fchrerschein von der Steuer absetzen<\/h2>\n<p>F\u00fcr schwerbehinderte Menschen ist die Lage bez\u00fcglich des F\u00fchrerscheins und der Steuern recht einfach und unkompliziert: Denn wer als schwerbehinderte Person unbedingt auf einen PKW angewiesen ist, kann die Kosten, die f\u00fcr die Fahrerlaubnis entstehen, als \u201eau\u00dfergew\u00f6hnliche Belastungen\u201c geltend machen.<\/p>\n<p>Wer beruflich auf den F\u00fchrerschein angewiesen ist und diesen also erst absolviert, wenn und weil der Arbeitgeber dies fordert, kann ihn ebenfalls absetzen und einiges an Steuern sparen. Voraussetzung ist dann aber, dass die Fahrerlaubnis tats\u00e4chlich nur erworben wird, weil die Arbeit es verlangt.<\/p>\n<p>Wenn der<strong> F\u00fchrerschein steuerlich ber\u00fccksichtigt<\/strong> werden soll, ist au\u00dferdem davon abzuraten, sich <strong>gleichzeitig ein privates Auto anzuschaffen<\/strong>, da die Argumentation mit der Arbeit sonst eventuell beim Finanzamt nicht mehr wirksam ist.<\/p>\n<p>Berufskraftfahrer haben es etwas leichter \u2013 denn kaum jemand nutzt einen LKW im Privaten. Allerdings erkennt das Finanzamt die Kosten in der Regel nur dann an, wenn der F\u00fchrerschein erworben wurde, um einen neuen Arbeitsplatz zu bekommen oder der alte Arbeitsplatz bedroht ist.<\/p>\n<p>Besteht ein sicheres Arbeitsverh\u00e4ltnis und dient der F\u00fchrerschein nur dazu, um etwa beruflich aufzusteigen, sind die entstehenden Kosten meistens nicht abziehbar.<\/p>\n<p>Der Arbeitgeber selbst kann die Kosten, die f\u00fcr den F\u00fchrerschein entstehen selbst auch wiederum bei der Steuer geltend machen. Sie fallen dann unter die Betriebsausgaben.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr ist allerdings entscheidend, dass nicht schon im Arbeitsvertrag festgelegt ist, dass die Fahrerlaubnis ein Bestandteil des Gehalts ist. Au\u00dferdem muss auch hier der F\u00fchrerschein des Mitarbeiters dringend betrieblich notwendig sein; dies funktioniert dann wiederum aber auch mit einem PKW-F\u00fchrerschein, der auch im Privaten genutzt wird.<\/p>\n<h2>Was vermieden werden sollte, um Kosten zu sparen<\/h2>\n<p>Es gibt letztlich noch einige Dinge, die tunlichst zu vermeiden sind, damit nachhaltig Kosten gespart werden k\u00f6nnen. Zu diesen Dingen z\u00e4hlen in erster Linie Folgende:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Wer vorhat, bald nach dem PKW-F\u00fchrerschein auch noch einen Motorrad-F\u00fchrerschein zu machen, sollte sich zwei Mal \u00fcberlegen, ob er diese nicht gleich verbindet. Denn dann f\u00e4llt die <strong>Grundgeb\u00fchr<\/strong> nur <strong>ein einziges Mal<\/strong> an und der Theorieunterricht muss auch nur ein Mal absolviert werden. Wer bereits die Fahrerlaubnis f\u00fcr eine niedrigere Zweiradklasse besitzt, kann beim Motorradf\u00fchrerschein ebenfalls sparen, da er <strong>weniger Theorie- und Praxisstunden braucht<\/strong>.<\/li>\n<li>Grunds\u00e4tzlich sollte jeder, der im Besitz eines F\u00fchrerscheins ist, diesen immer mit sich f\u00fchren. Denn wer Auto f\u00e4hrt und in eine Kontrolle ger\u00e4t, dann aber keine Fahrerlaubnis vorweisen kann, muss mit einem Bu\u00dfgeld in H\u00f6he von 10 Euro rechnen. Weiterhin gilt der F\u00fchrerschein als Ausweisdokument und hat damit doppelten Wert und Nutzen.<\/li>\n<li>Wer den F\u00fchrerschein verliert, sollte schnellstm\u00f6glich einen neuen beantragen. Wer n\u00e4mlich noch keinen \u00dcbergangsf\u00fchrerschein besitzt, darf sonst kein Auto mehr fahren. Die Kosten, die auf einen zukommen betragen dann 35 Euro Verarbeitungsgeb\u00fchr plus etwas mehr als 30 Euro f\u00fcr die eidesstattliche Erkl\u00e4rung, dass der F\u00fchrerschein nicht gestohlen wurde.<\/li>\n<li>Wird der <strong>F\u00fchrerschein gestohlen<\/strong>, muss <strong>Anzeige bei der Polizei<\/strong> erstattet werden. In diesem Fall muss f\u00fcr die Ausstellung eines neuen F\u00fchrerscheins bei der Fahrerlaubnisbeh\u00f6rde eine Bearbeitungsgeb\u00fchr von ebenfalls 35 Euro gezahlt werden. Die Diebstahlbescheinigung von der Polizei muss hierbei vorgelegt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer an den F\u00fchrerschein und an die theoretische und praktische Pr\u00fcfung denkt, hat vielleicht ganz sch\u00f6n Bammel und betrachtet dies als die gr\u00f6\u00dften H\u00fcrden auf dem Weg in den Stra\u00dfenverkehr. Allerdings gibt es noch eine weitere H\u00fcrde, die nicht zu verachten ist: Die Kosten, die aufzubringen sind, um diese Pr\u00fcfungen und die vorangehenden Fahr- und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1284,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1282"}],"collection":[{"href":"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1282"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1282\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1284"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1282"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1282"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/benzinampel.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1282"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}